Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com

Täglich suchen wir für euch die Neusten und meist begehrten Plugins aus dem Internet raus.

Teile diesen Beitrag

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on xing
XING

WordPress-Hosting: 13 Anbieter im Überblick

Es gibt eine Menge Anbieter, die sich auf WordPress-Hosting spezialisiert haben oder zumindest mit Hosting für das CMS werben. Hier stellen wir euch 13 davon vor.

Hoster mit Fokus auf WordPress oder WordPress-Pakete

Auf dem internationalen Markt gibt es unzählige Hoster, die die Mindestvoraussetzungen von WordPress an einen Server erfüllen. Das beginnt bei Angeboten für wenige Euro pro Monat für normale Websites bis hin zu mehreren Hundert Euro monatlich für Angebote, die entsprechende Leistung für stark besuchte Angebote bereitstellen.

Bei der Auswahl der Hoster haben wir nach Anbietern gesucht, die sich komplett auf WordPress spezialisiert, explizit Pakete für WordPress im Programm oder besondere Angebote haben, wie etwa vorinstalliertes WP-CLI. Wenn hier im Artikel nichts zum Server-Standort geschrieben wird, liegt er in Deutschland oder der Anbieter hat zumindest ein Rechenzentrum in Deutschland. Neben den Mindestanforderungen von WordPress wurde unter anderem geprüft, ob über SFTP oder SSH eine gesicherte Verbindung zum Server hergestellt werden kann, ob SSL-Zertifikate kostenlos mitintegriert sind und ob auch die aktuellen PHP-Versionen 7.3 und 7.4 angeboten werden.

Zudem werden hier nur Anbieter vorgestellt, die mindestens ein Rechenzentrum in Europa haben – es gibt beispielsweise noch einige spezialisierte Anbieter in den USA, die aber kein europäisches Rechenzentrum unterhalten. Sofern Hoster eine 1-Klick-Installation anbieten, solltet ihr darauf achten, dass wirklich die neueste WordPress-Version installiert ist und nicht irgendwelche ungewünschten Extras vom Hoster mitinstalliert werden.

Die Reihenfolge der Liste stellt kein Ranking dar – zuerst kommen die stark spezialisierten WordPress-Hoster, dann die weniger stark spezialisierten.

WordPress-Hosting bei WP-Projects

(Grafik: WP-Projects)

WP-Projects ist ein deutscher Hoster, der sich komplett auf WordPress spezialisiert hat und bei dem sich alle Tarife für 14 Tage kostenlos testen lassen. Der günstigste Tarif kostet 9,90 Euro pro Monat und hat wie die übrigen Tarife auch eine einmonatige Vertragslaufzeit. Dafür bekommt ihr zehn Gigabyte Speicher auf SSD, fünf Datenbanken und SFTP-Zugänge sowie unbegrenzte E-Mail-Postfächer.

Ihr könnt mehrere WordPress-Installationen nutzen, bekommt kostenlose SSL-Zertifikate und automatische Updates sowie tägliche Backups, die für sieben Tage aufbewahrt werden. Außerdem ist eine Staging-Umgebung inklusive und ihr könnt mit SSH auf den Server zugreifen – WP-CLI ist vorinstalliert.

Als Webserver kommt Nginx zum Einsatz, HTTP/2 ist aktiv und es kann aus den PHP-Versionen 7.2, 7.3 und 7.4 gewählt werden, MySQL gibt es in Version 5.7. Das PHP-Memory-Limit liegt im günstigsten Tarif bei 256 MB und die maximale PHP-Ausführungszeit bei 180 Sekunden.

Ebenfalls mitgeliefert wird das „WordPress Toolkit“ von Plesk, das die Verwaltung der Installationen auf dem Server ermöglicht. Darüber hinaus können beispielsweise Updates gemacht oder eine Staging-Umgebung für eine Website angelegt werden. In den teureren Hosting-Tarifen gibt es dann mehr Speicherplatz, Datenbanken, SFTP-Zugänge und mehr Memory-Limit und Ausführungszeit für PHP sowie längere Aufbewahrung der Backups. Wer dedizierte Ressourcen benötigt, kann sich bei den WordPress-Server-Tarifen umschauen. Bei allen Tarifen ist ein kostenloser Umzug vom bisherigen Anbieter inklusive.

Auch das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat WP-Projects auf dem Zettel, die Server stehen beispielsweise in einem Rechenzentrum, das komplett mit Ökostrom läuft, und auch die Geschäftsräume werden mit 100 Prozent Ökostrom versorgt.

WordPress-Hosting bei Raidboxes

(Grafik: Raidboxes)

Auch Raidboxes kommt aus Deutschland und hat sich ganz auf WordPress konzentriert. Die Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Tarife teilen sich grob in die zwei Bereiche Tarife für eine WordPress-Installation und Tarife für mehrere Installationen. Das günstigste (und etwas versteckte – es ist unter dem auffälligen Tarife-Slider verlinkt) Paket für neun Euro pro Monat (Vertragslaufzeit entspricht dem Zahlungsintervall, es kann aus monatlich, vierteljählich und järhrlich gewählt werden) bietet Platz für eine WordPress-Installation auf einer Zwei-Gigabyte-SSD. Wie bei WP-Projects wird als Webserver Nginx genutzt, das Memory-Limit liegt bei 128 MB und die aktuellen PHP-Versionen stehen zur Auswahl. Für die Datenbank kommt MariaDB 10.4 zum Einsatz.

HTTP/2 ist ebenfalls am Start, genau wie kostenloses SSL und automatische Updates für den WordPress-Core. Auto-Updates für Themes und Plugins gibt es bei teureren Tarifen gegen Aufpreis, Multisite ist ab dem Pro-Tarif für 50 Euro monatlich möglich. Per SFTP kann auf die Dateien zugegriffen werden (SSH-Zugriff mit WP-CLI gibt es im nächstgrößeren Tarif) und mit dem Staging-Tool können Kopien von Sites erstellt werden, um Dinge zu testen. Backups werden automatisch einmal täglich gemacht, aufbewahrt werden sie abhängig vom Tarif mindestens sieben Tage. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Backup manuell zu erstellen, das nicht gelöscht wird.

Wenn ihr mit einer bestehenden Site zu Raidboxes wechselt, könnt ihr kostenlos den Umzugservice nutzen. Auch Raidboxes hat sich nachhaltiges Hosting auf die Fahne geschrieben. So wird unter anderem pro Site, die bei Raidboxes gehostet wird, ein Baum gepflanzt, und sowohl die Rechenzentren als auch der Hauptsitz des Unternehmens wird mit Ökostrom versorgt.

WordPress-Hosting bei Hostpress

(Grafik: Hostpress)

Hostpress* ist ebenfalls ein deutscher Hoster, der sich komplett auf das Hosting für WordPress spezialisiert hat – er richtet sich ausschließlich an Unternehmen und die Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.

Das günstigste Paket für eine einzelne WordPress-Site kostet 9,90 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlungsweise mit einer 30-tägigen Geld-zurück-Garantie. Dafür gibt es fünf Gigabyte auf SSD, Nginx als Webserver mit HTTP/2, PHP 7.3 und 7.4 und MySQL 5.7. Außerdem kostenloses SSL, SSH, Git, Staging, ein PHP-Memory-Limit von 256 Megabyte und mehr. Multisite funktioniert erst ab dem Pro-Paket für 50 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlungsweise.

Hostpress* bietet noch einige Addons an, die dazugebucht werden können. So gibt es beispielsweise den „Secureplan“, bei dem unter anderem Updates für WordPress, Plugins und Themes mit nachgehender Prüfung vorgenommen werden, die die Sicherheit überwacht und nach Hacks aufgeräumt wird. Neben der jährlichen Zahlweise gibt es bei den teureren Tarifen auch die Möglichkeit einer einmonatigen Vertragslaufzeit, bei der die Preise höher sind.

WordPress-Hosting bei Savvii

(Grafik: Savvii)

Savvii ist ein niederländischer Hoster mit Fokus auf WordPress. In den günstigeren Paketen teilt ihr euch den Server mit anderen, es gibt aber auch Pakete, bei denen ihr einen eigenen virtuellen Server bekommt. Das günstigste Paket kostet 19 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für eine Website mit fünf Gigabtye Speicherplatz, kostenlosem SSL-Zertifikat über Let’s Encrypt, Varnish-Caching und SFTP-Zugang. SSH und WP-CLI gibt es nur in den VPS-Paketen. Als Webserver kommt Nginx zum Einsatz, es gibt aktuelles PHP und MySQL 5.6.

Savvii bietet den Service an, Updates für WordPress und Plugins vorzunehmen. Der Umzug zu dem Anbieter soll über ein Plugin erleichtert werden. Laut Aussage des Supports ist der Serverstandort Frankfurt. Ihr könnt Savvii für 14 Tage kostenlos testen.

WordPress-Hosting bei wp-webhosting.de

(Grafik: WP-Webhosting)

Der auf WordPress fokussierte Anbieter WP-Webhosting.de bietet sein günstigstes Paket für 23,80 Euro pro Jahr an. Darin sind fünf Gigabyte Speicher auf SSD enthalten, den Server muss man sich mit maximal 155 Kunden teilen. Weiterhin gibt es ein kostenloses SSL-Zertifikat, PHP 7.3 und bald 7.4, HTTP/2 und 128 Megabyte Memory-Limit – für die Datenbank wird MariaDB 10.1 genutzt. FTP-Zugang bieten alle Pakete, SSH gibt es erst ab dem Profi-Tarif für 59,50 Euro pro Jahr. Die neueste Version von WordPress wird vorinstalliert.

WordPress-Hosting bei Flywheel

(Grafik: Flywheel)

Der amerikanische Hoster Flywheel hat sich, wie die vorherigen Anbieter auch, voll auf WordPress spezialisiert. Die Pläne sind in einige für einzelne Sites und welche für mehrere Sites gruppiert – der günstigste Plan für eine Site mit bis zu 5.000 monatlichen Visits kostet 13 US-Dollar monatlich bei jährlicher Zahlweise oder 15 US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Dafür gibt es fünf Gigabyte Plattenplatz, 20 Gigaybte Bandbreite pro Monat und kostenlose SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt. Außerdem bietet Flywheel Nginx, PHP 7.3, MySQL 5.7, HTTP/2, SFTP-Zugang und standardmäßig automatische Updates auch für Major-Versionen von WordPress.

Multisite ist ab dem Freelance-Plan für 115 Dollar pro Monat möglich. Bei allen Paketen gibt es eine kostenlose Migration der Site zu Flywheel, tägliche Backups, die für 30 Tage aufbewahrt werden, sowie eine Staging-Funktion. Daneben bietet Flywheel unter anderem noch die Funktion zum Duplizieren von Sites sowie dazu, den aktuellen Stand einer Installation als Blueprint für neue Sites anzulegen.

Ihr könnt verschiedene Serverstandorte wählen – unter anderem London oder einen Standort in Belgien.

WordPress-Hosting bei Kinsta

(Grafik: Kinsta)

Kinsta ist ebenfalls aus den USA und wie die vorangegangenen Hoster auf WordPress spezialisiert. Der günstigste Plan kostet 30 US-Dollar pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer – wer statt monatlich jährlich zahlt, kommt auf 300 Dollar pro Jahr. Das Paket bietet zehn Gigabtye SSD-Platz für eine Website mit bis zu 20.000 monatlichen Besuchern und 50 Gigabyte bei einem CDN. Es gibt zwei PHP-Worker pro Site, PHP 7.4, SSH und kostenloses SSL, als Datenbanksystem MariaDB 10.1. WordPress-Multisite ist erst ab dem Pro-Plan möglich.

Es werden täglich automatische Backups gemacht, die für 14 Tage aufbewahrt werden. Auch manuelle Backups sind über die Kinsta-Oberfläche möglich, die aber scheinbar ebenfalls dann automatisch nach 14 Tagen gelöscht werden. Jeder Plan enthält die Möglichkeit, eine Staging-Version der Site zu erstellen. Es gibt Support auf Deutsch und einen Serverstandort in Frankfurt – für die Server wird die Google-Cloud-Plattform genutzt.

WordPress-Hosting bei Siteground

(Grafik: Siteground)

Aktuell geht es bei den WordPress-Hosting-Paketen von Siteground* bei 3,95 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer los. Dafür bekommt ihr zehn Gigabyte SSD-Festplatte für eine WordPress-Installation, automatische Updates von Plugins und Core sowie tägliche Backups, von denen ihr Zugriff auf die letzten 30 habt. Zudem ist HTTP/2 aktiviert, es gibt kostenloses SSL mit Let’s Encrypt, PHP 7.3 und 7.4, MySQL 5.6, SSH sowie SFTP und das WP-CLI ist vorinstalliert. In höheren Plänen gibt es beispielsweise noch Staging.

Der Serverstandort kann bei der Bestellung ausgewählt werden – seit Kurzem gibt es einen in Frankfurt. Als Basis für die Infrastruktur kommt auch hier die Google-Cloud-Plattform zum Einsatz.

WordPress-Hosting bei Timme Hosting

(Grafik: Timme Hosting)

Timme Hosting ist wieder ein Anbieter aus Deutschland – er richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende. Der Hoster hat keine speziellen WordPress-Pakete mehr, bietet aber ein Nginx-Template für den Betrieb von WordPress an. Das günstigste Paket kostet 16,76 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer pro Monat und bietet zehn Gigabyte SSD-Speicher. Dazu gibt es eine Domain, zwei Datenbanken und fünf Cronjobs.

Für eine bessere Performance sorgt das vorinstallierte Pagespeed-Modul von Google, es gibt HTTP/2, PHP 7.3 und 7.4 sowie als Datenbank MariaDB 10.3. Das Memory-Limit von PHP liegt im kleinsten Paket bei 128 MB und die auf Anfrage anpassbare maximale Skriptlaufzeit bei 20 Minuten. Zugreifen könnt ihr auf euren Webspace über FTPS oder SSH, SSL-Zertifikate gibt es über Let’s Encrypt kostenlos. Tägliche Backups sind für die letzten 10 Tage vorhanden.

Timme Hosting ist das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt wichtig, so läuft das Unternehmen unter anderem zu 100 Prozent mit Ökostrom.

WordPress-Hosting bei Cloudways

(Grafik: Cloudways)

Cloudways* kommt aus Malta und richtet sich eher an etwas erfahrenere User. Cloudways bietet quasi eine Managed Version von WordPress-Hosting bei unterschiedlichen Anbietern von Infrastruktur an. So kann beispielsweise aus unterschiedlichen Paketen in der Google Cloud oder bei Vultr gewählt werden. Ein Account bei diesen Anbietern ist nicht zusätzlich notwendig.

Abgerechnet wird stündlich oder monatlich, los geht es preislich bei 10 Dollar pro Monat für ein Digital-Ocean-Paket mit 25 Gigabyte Speicher, einem Gigabyte RAM und einem Prozessorkern. Dazu kommen Kosten für das Speichern der automatischen Backups.

In allen Plänen können beliebig viele WordPress-Installationen laufen, es gibt WP-CLI vorinstalliert, aktuelles PHP, MariaDB 10.1 mit Option auf 10.2 oder 10.3 zu aktualisieren, SSH- und SFTP-Zugang, HTTP/2 und kostenloses SSL. Außerdem können Staging-Versionen erstellt werden. Die Migration einer WordPress-Site wird kostenlos durch Cloudways gemacht, alternativ gibt es auch ein Plugin, das bei der Migration helfen soll. Alle wählbaren Infrastruktur-Anbieter haben auch einen Serverstandort in Deutschland. Bei Digital Ocean, Linode und Vultr als Infrastruktur-Basis ist ein dreitägiger kostenloser Test möglich.

WordPress-Hosting bei Domainfactory

(Grafik: Domainfactory)

Das günstigste WordPress-Paket bei Domainfactory* kostet 4,99 Euro monatlich ohne Vertragslaufzeit mit einer Einrichtungsgebühr von 9,99 Euro. Dafür gibt es 25 Gigabyte Speicherplatz auf einer SSD und ein SSL-Zertifikat. SFTP-Zugänge und PHP 7.3 sowie 7.4 sind ebenfalls vorhanden. Für die Datenbank wird MariaDB 10.4 genutzt, SSH-Zugänge, Cronjobs und einiges mehr lassen sich über Addons hinzubuchen – zehn SSH-Zugänge kosten beispielsweise zwei Euro pro Monat.

Die sogenannte „DF Scriptpower“ begrenzt den RAM für Skripte und liegt beim günstigsten Paket auf 128 Megabyte. Domainfactory hat Server in Frankreich und Deutschland – laut FAQ lässt sich beim Buchen eines Pakets der Standort wählen.

Auch Domainfactory macht sich über die Themen Klima und Umwelt Gedanken, und setzt dabei auf einen Ausgleich der entstandenen Emissionen durch den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten.

WordPress-Hosting bei Strato

(Grafik: Strato)

Strato bietet vier WordPress-Pakete an. Das günstigste kostet ohne Vertragslaufzeit 4,50 Euro pro Monat mit einer Einrichtungsgebühr von 15 Euro. Dafür gibt es 25 Gigabyte Festplattenplatz, ein kostenloses SSL-Zertifikat, PHP 7.4, eine Datenbank mit MySQL 5.6 auf SSD-Festplatten und SSH mit WP-CLI sowie SFTP. Auch die DNS-Einstellungen lassen sich anpassen.

Optional kann WordPress in einem sogenannten Sicherheitsmodus betrieben werden, in dem Updates automatisch installiert werden, und es ist eine 1-Klick-Installation vorhanden. Diese beiden Aspekte scheinen aber auch die einzigen WordPress-spezifischen Unterschiede zu den normalen Hosting-Paketen zu sein, bei denen es aber mehr Speicher zum selben Preis gibt.

WordPress-Hosting bei Ionos

(Grafik: United Internet)

Auch Ionos bietet Hosting-Pakete an, die speziell für WordPress gedacht sind – alle mit einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten und einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 14,90 Euro. Los geht es mit dem kleinsten Paket für aktuell 2 Euro monatlich für 12 Monate, danach 4 Euro monatlich. Dafür gibt es Platz für ein WordPress-Projekt auf 25-Gigabyte-SSD-Platte, zwei Datenbanken mit MySQL 5.7 und aktuelle PHP-Versionen. Das PHP-Memory-Limit liegt bei 640 MB und es gibt HTTP/2. Auf den Server kann per SFTP und SSH zugegriffen werden, WP-CLI ist vorinstalliert und es gibt ein SSL-Wildcard-Zertifikat inklusive.

Es gibt einen „Ionos-Assistent“ zur Einrichtung von WordPress, bei dem dann ausgewählte Themes und Plugins den Start erleichtern sollen. Ich würde eher zu einer manuellen Installation raten, die dank des SFTP-Zugangs auch problemlos möglich ist.

Auch bei Ionos gibt es eine Seite zum Thema Umweltschutz, so werden beispielsweise die deutschen Rechenzentren und Bürogebäude mit Ökostrom versorgt.

Fazit

Wie ihr seht, gibt es einen breiten Querschnitt von Hostern, die problemlos mit WordPress genutzt werden können – von kleiner und voll auf WordPress spezialisiert, über Hoster mit speziellen Funktionen für WordPress, bis zu Massenhostern, die auch ein paar WordPress-Pakete im Programm haben, ist alles dabei. Bevor ihr euch für einen Hoster entscheidet, solltet ihr festhalten, was ihr alles mit dem Server anstellen wollt und wie eure Ansprüche sind. Falls ihr gerne auch mal etwas bastelt, könnte ein SSH-Zugang nicht verkehrt sein. Ist der vorhanden, solltet ihr aber noch abklären, ob die von euch gewünschten Befehle auch unterstützt werden.

Auch auf wichtige Faktoren wie das PHP-Memory-Limit sollte bei der Auswahl geachtet werden – wenn das zu niedrig ist und sich nicht erhöhen lässt, macht es ganz schnell keinen Spaß mehr.